Binden für die Frauen

Pads für arme Frauen in Uganda
In Uganda lebt fast die Hälfte der Bevölkerung unterhalb der Armutsgrenze. Für Binden fehlt häufig das Geld. Eine Packung kostet fast so viel, wie jemand dort an einem Tag verdient. Viele Mädchen und Frauen müssen ohne auskommen. Viele packen sich immer noch Schwämme, Stofffetzen oder Watte in die Hose.
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In ihrer Verzweiflung zahlen manche Frauen sogar mit ihrem Körper: Sex gegen Hygieneartikel und Lebensmittel, welcher nicht selten schon im Teenageralter zu Schwangerschaften und HIV führt. Scham und Angst bestimmen ihr Leben. Wenn sie wegen ihrer Tage zu Hause bleiben, haben sie ein anderes Problem. Wer nicht regelmäßig zum Unterricht kommt, verliert den Anschluss – die Folge: schlechtere Noten, weniger Chancen auf einen Abschluss und auf einen gut bezahlten Job. 80 Prozent der Mädchen verpassen deswegen oft die Schule. Mit unseren Partnern Hope for change africa und AfriPads in Uganda besuchen wir die Schulen, verteilen an die Mädchen die genähtenPads, leisten viel Aufklärungsarbeit über Menstruationsgesundheit und Themen, über die Jugendliche Bescheid wissen müssen, um gesund aufzuwachsen, zum Beispiel Schutz beim Sex und Menschenrechte.Das ist nicht nur unhygienisch, es führt auch zu Infektionen.

Unser Ziel, so vielen Frauen wie möglich eine gesunde hygienische Menstruation zu ermöglichen, damit Schul Abbrüche der Vergangenheit angehören.